Rückblick

In den letzten Wochen und Monaten, gab es allerhand zu erledigen. Das hat meine Aktivität im Blog eine Zeitlang deutlich eingeschränkt. Lang versprochen und in Anbetracht des in den nächhsten Tagen beginnenden Kartenvorverkaufs zeitlich gut plaziert  nun endlich mein Bericht zum letzten Festival.

Im Mai eines jeden Jahres ist das Dixielandfestival in Dresden für uns schon seit Jahren ein ersehnter Höhepunkt im Kulturjahreskalender.

Die Karten für die Riverboatshuffle haben wir dieses Jahr unseren Kindern und ihren Freunden überlassen – schließlich müssen junge Leute begeistert werden, sollen Traditionen weiter leben. 😉 Gräfin Cosel empfängt die Gäste bereits am Anleger. Zwar scheint noch die Sonne, aber es ist kalt und eine Regenfront ist im Anmarsch.

Die Fahrgastschiffe haben sich vor der Brühlschen Terrasse aufgefädelt. Die Abfahrt der Schiffe haben wir angesichts der heranziehenden Gewitterfront nicht mehr von der Brühlschen Terrasse aus beobachtet. Von dort werden wir gegen 23:00 Uhr das Feuerwerk bestaunen. Jetzt flüchten wir aber erst einmal vor dem herannahenden Unwetter auf die andere Elbseite in die Zweigstelle von „Watzke“ auf der Hauptstraße, um dort zu Abend zu essen.

Zwar finden schon an den Vortagen unterschiedliche Veranstaltungen statt, aber die Riverbootshuffle und das anschließende Feuerwerk sind für uns, trotz unfreundlichen Wetters wieder ein gelungener Auftakt für das Festival.

Am nächsten Tag ging es bereits am Nachmittag zum Flughafen. Hier wird seit einigen Jahren ebenfalls gejazzt.

Während es bei den ersten Veranstaltungen mit der Versorgung noch nicht ganz so flüssig lief, war diesmal alles bestens organisiert und dazu haben diese beiden freundlichen Dresdener auch einen gehörigen Beitrag geleistet.

Wir setzten uns an den Tisch dieser beiden Damen und hatten mit ihnen tolle Dixiestunden. Die beiden Münchener Freundinnen sind jazz-/dixiebegeistert und erstmals in Dresden mit dabei. Leider haben wir sie nicht wieder getroffen, ich hoffe aber, es hat ihnen auch an den anderen Tagen in Dresden gefallen.

Am Freitag waren wir, wie schon in den letzten Jahren im Feldschlösschen Stammhaus. Es ist nicht nur die urig-gemütliche Atmosphähre dieser Wirtschaft, die uns gefällt. Sehr schön ist´s  auch, dass man ganz dicht bei den Musikern  sitzt oder steht.

Der Höhepunkt eines jeden Festivals ist neben dem sonntäglichen Umzug die Jazzmeile am Samstag.

Hier spielt das Damenorchester Salome aus Berlin auf. Junge Frauen, die ihre Instrumente beherrschen und in null Komma nix eine tolle Stimmung beim Publikum erzeugen.

Dieser Wonneproppen fand die Kapelle und den Sitzplatz auf meinem Schoß gut. Die Mama hatte keine Einwände.

Auf dem Altmarkt spielten die Jazzbanausen aus Chemnitz auf. Eine tolle Truppe junger Leute, über die ich bereits im letzten Jahr berichtet habe und deren Musikalität wir auch dieses Jahr erneut köstlich genossen.

Es war ein tolles Fest. Auch wenn sich die Stadt Dresden für dieses Festival seit Jahren kein Bein ausreisst, wünschen wir uns auch für 2013 tolle Bands und gute Musik im Dixieland.

Eine schöne Woche wünscht Micha – Der Brotbaecker

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5 Antworten zu Rückblick

  1. stellinger schreibt:

    Vielen Dank für Deine Fotos vom Dixielandfestival, lieber Micha. Der Blick zu den Brühlschen Terrassen lässt Erinnerungen aufkommen. Es ist einer der schönsten Blicke auf Dresden, wie ich finde.

    Liebe Grüße
    Jürgen

  2. Träumerle Kerstin schreibt:

    Solch ein umfangreicher Artikel braucht Zeit, Du hast so viele Fotos zusammengebastelt.
    Am Flughafen ist auch was los? Das ist mir neue.
    Nun ist das Geschehen ja schon Monate her und bis zum nächsten Event kannst Du schon wieder die Wochen zählen – also Vorfreude! 🙂
    Liebe Grüße in den Feiertag von Kerstin.

  3. Brigitte schreibt:

    Lieber Micha,

    ein sehr lebendiger Artikel, mit sehr vielen interessanten Einblicken! Ich hab’s genossen!

    Liebe Grüße, Brigitte

  4. M. schreibt:

    Tolle Impressionen aus meiner absoluten Lieblingsstadt. Dresden steht auch bei uns bald wieder auf dem Programm. Da ist eigentlich immer was los. Ach ja, und die Gräfin Cosel haben wir auch erst im Sommer beehrt ;-). War wunderschön. Mit ihr sind wir Richtung Schloss Pillnitz geschippert. Ich denke gerne daran zurück!

    Dir wünsche ich eine gute Woche. Bis bald Micha, die Mandy

  5. minibares schreibt:

    Hey, da war ja der Bär los.
    Super Eindrücke hast du vermittelt, lieber Micha.
    So ein Feuerwerk auf dem Rhein haben wir auch schonmal miterlebt.
    Aber hier geht es wohl in erster Linie um fetzige Musik. Super!

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