Nachtback

Im Dorf meines Backfreundes Ingos wurde heute gezampert und da sollte es frisches Brot und Kuchen geben. Aus diesem Grunde war ich in der Nacht eine Zeitlang bei ihm in der „Backstube“ zu Besuch.
Vorbereitung für einen solchen Backtag ist natürlich sehr wichtig, schließlich gibt es viel zu tun.

Die Gärkörbe waren bereits bemehlt und der Teig angerührt.

Der Ofen wurde ausgeräumt und aufs Backen vorbereitet.

Anschließend ging es an das Abwiegen der Teiglinge. Man merkt sofort, dass hier jemand am Werk ist, der die Arbeitsabläufe aus dem „FF“ beherrrscht und weiß, wie man mit großen Mengen umgeht.

Mit gekonnten Handgriffen unter Zuhilfenahme beider Hände wird aus zwei Teigklumpen jeweils ein wohlgeformter Teigling.

Ebenso gekonnt wird der Ofen beschickt und die Backfläche optimal ausgenutzt.

Nach wenigen Minuten riecht es bereits lecker nach frischem Brot und nach knapp einer Stunde ist es dann soweit.

Ich habe wieder einiges gelernt, Ingo gegen 02.00 Uhr nach dem ersten Backgang verlassen und heute Morgen ein leckeres, frisches Brot zum Frühstück genossen.

Einen schönen Sonntag und guten Wochenstart wünscht Micha – Der Brotbaecker

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6 Antworten zu Nachtback

  1. Träumerle Kerstin schreibt:

    Oh, da würde ich auch gern zampern gehen. Aber ich hab ja schon „meinen“ Lieferanten 🙂
    Viele Grüße von Kerstin.

  2. stellinger schreibt:

    Viel Arbeit gab’s und wenig viel Brot. Lecker sehen die Laibe aus, so richtig zum Reinbeißen. Da braucht’s nur noch etwas gesalzene Butter als Aufstrich.

    LG Jürgen

  3. minibares schreibt:

    Das ist ja ein richtiges Erlebnis der Sonderklasse!
    Tolle Fotos, so kann ich mir richtig vorstellen, wie das geht.
    Danke für diesen schönen Post.
    Ich meine, den Duft zu schnuppern….
    Die sehen soooo lecker aus, genial!
    Liebe Grüße

  4. Brigitte schreibt:

    Da lernt man ja wieder was, ich muss gleich nochmal zurück zum „zampern“! Das ist interessant. Doch, gekonnt sieht das aus und mächtig lecker! Ein Meister seines Faches mit Sicherheit! Aber, lieber Brotbäcker, ich glaube nicht, dass du nicht schon eine Menge gelernt hast.

    Liebe Grüße, Brigitte

  5. M. schreibt:

    Mich zieht es immer wieder auf deine Seite. Grenzt schon fast an Selbstkasteiung 😉

    Ach jaaaa.

  6. fudelchen schreibt:

    Ohh, ich rieche das Brot förmlich, dazu etwas Butter, das wäre jetzt ein krönender Abschluß…schmacht, jaul 😕

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