Versprochene Berichte, Teil 3


Natürlich stehen erlesene Speisen und Getränke beim Treffen der Backofenfreunde im Fokus der Begierde.
Doch bekanntlich gibt es ohne Fleiß keinen Preis und das heißt in diesem Falle, dass am nächsten Morgen zunächst wieder Landeskunde auf dem Programm stand. Pünktlich um 10.00 Uhr ging es in die Brandenburgische Landeshauptstadt – Potsdam. Von weitem sichtbar die Nikolaikirche, allerdings muss man zur Zeit einige Umwege in Kauf nehmen, um dorthin zu gelangen.

Im Zentrum angekommen begrüßte uns nämlich zunächst eine riesige Baustelle. Wenn die Kräne und Bauzäune verschwunden sind, wird es 2013 und das Stadtschloss mit einer veranschlagten Bausumme von 120 Millionen Euro fertig sein – so zumindest die Pläne.

Von dem nach historischen Vorbild wieder errichteten Platz soll dann der brandenbur-gische Landtag die Geschicke des Landes lenken.

Potsdam hat sehr viele schöne Ecken, die man besucht haben sollte. Ich habe versucht einige in den beiden Collagen und den folgenden Bildern einzufangen.

Und natürlich gehört der Ort „Ohne Sorgen“ zu Potsdam wie das Salz in die Suppe.

Das Schloss Sans Souci ließ der Preußenkönig Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 als ein kleines Sommerschloss erbauen. Seit 1990 stehen die Bauten und der weitläufige Park als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Um alle Bauten und Parkwege zu genießen und zu sehen, reicht ein Tag nicht aus. Auch wenn es anstrengt, die weiten Wege per Pedes zurückzulegen – schön ist es alleweil!

Einen schönen Sonntag und guten Start in die neue Woche wünscht Micha – Der Brotbaecker

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8 Antworten zu Versprochene Berichte, Teil 3

  1. stellinger schreibt:

    Potsdam scheint eine Reise wert zu sein. Vor so viel Prunk kann ich nur ehrfürchtig den Hut ziehen. Meine Güte, was wurde damals und wird auch heute wieder für Geld verbaut!!!
    Danke für Deine anschaulichen Fotos, lieber Micha.

    LG Jürgen

  2. bubblegumcandy schreibt:

    hallo lieber Micha,

    also deine collage ist ja der hammer. ich danke dir fuer diese wunderschoenen bilder, nun kann ich mir die gegend bei euch so viel besser vorstellen.

    lg
    Sammy

  3. Nadelmasche schreibt:

    Hallo Micha,
    vor einigen Jahren war ich auch schon mal in Potsdam, es war sehr schön.
    Deine Bilder sind Dir prima gelungen, danke fürs Zeigen.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße von Nadelmasche

  4. Träumerle Kerstin schreibt:

    Danke für die schönen und zahlreichen Fotos! Ich war da ja als Jugendliche das letzte Mal und habe über so viel Prunk gestaunt. Tja, damals hatten sie andere Vorstellungen von großen Häusern 🙂 Und stimmt, in ein paar Stunden kann man das gar nicht alles anschauen, da muss man schon rennen.
    Liebe Grüße zum Sonntag von Kerstin.

  5. AJL schreibt:

    Hi MiBu, schön, dass du wieder daheim bist.
    Hoffentlich ists nicht ganz so unangenehm gewesen.

    Mal wieder tolle Bilder, die du geschossen hast. So kann man nochmal wunderar zurück denken, genießen und das Gesehene auf sich wirken lassen.
    Euch einen schönen Sonntag.

    LG AJL

    • brotbaecker schreibt:

      Krankenhausaufenthalte sind gewiss nicht die Dinge, die man besonders gerne hat. Die Ärzte, TherapeutInnen und Schwestern/Pfleger der Uniklinik waren aber sehr nett und soweit ich das bisher beurteilen kann, war die Behanldung auch erfolgreich.

  6. FranzOse schreibt:

    Zu aller erst: schön dass du wieder zu Hause bist und ich hoffe doch, die Uni-Ärzte haben dich wieder hinbekommen.

    Ansonsten ist dir mit deinem Beitrag eine Werbung für Potsdam, in der z.Z. (um die Brücke zwischen Dir und mir zu schlagen) gerade die Musikfestspiele Potsdam unter dem Motto: Sachsens Glanz trifft Preußens Gloria stattfinden, mal wieder bestens gelungen.

    Auch wenn Potsdam nicht ganz deinen Vorstellungen entsprochen hat, weil es im Vergleich zu anderen Städten noch relativ jung ist (erste urkundliche Erwähnung 993 dann über 300 Jahre Stille), unter den Hohenzollern zu einer Stadt der Schlösser und Gärten ausgebaut, 1945 im Bombenhagel zum Teil untergegangen, zu DDR-Zeiten nach „sozialistisch Vorbild“ wieder aufgebaut, dabei so manches preußische Relikt der Abrisskugel geopfert, wurde aber auch vieles an Historischen kostenaufwendig erhalten

    Schade, dass ich euch das „Holländer Viertel“ mit seinen vielen kleinen Läden, Galerien, Werkstätten, Kneipen, Restaurants und Cafés, dass es so in seiner Art außerhalb Hollands nicht noch einmal gibt, nicht mehr zeigen konnte.

    FranzOse

    • brotbaecker schreibt:

      Wir haben das auf eigene Faust erkundet und leckere Dinge verspeist. Dazu kommt noch was. Also habe bitte noch ein wenig Geduld.
      Es ist jetzt nicht so, dass mir Potsdam gar nicht gefallen hätte, ich denke das merkt man bei meinem Beitrag. Ich habe halt Städte, die kleine Gassen und schnucklige Ecken haben, lieber als diese riesigen Aufmarschstraßen und Plätze. Potsdam hat für mich so etwas „militantes“ im Stadtbild. Das kommt sicher davon, das es über viele Jahre eine Garnisonsstadt war und das preußische Machtstreben auch in seinen Bauwerken verkörpert.

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