Dieser ungarische Gulasch…


…nach einem Rezept von Vincent Klink ist, wie ich bereits vor einigen Tagen vermutet habe, aufgrund der langen Garzeit besonders für die Zubereitung im Steinbackofen unter Ausnutzung der Restwärme geeignet.


Nachdem das Brot und die Stollen gebacken waren, wurde nochmals für Pizza angeheizt. Gegen 21.00 Uhr kam der gusseiserne Bräter mit den Zutaten für zunächst zwei Stunden in den Ofen. Da ich ihn dort nicht über Nacht drin lassen wollte, wurde er dann zunächst kalt gestellt.


Am nächsten Tag hatte der Ofen am Nachmittag immer noch gute 120 Grad C. Der Bräter verbrachte dort weitere ca. 4,5 Stunden und ohne Zugabe zusätzlicher Flüssigkeit sah das Ergebnis so aus.


Zum Schluss wurde ein halber Liter guten Rotweins zugefügt und der Gulasch nochmals für eine halbe Stunde in den Ofen gestellt.


Das Rindfleisch war durch und durch sehr zart und geschmacklich eine Wucht. Mit Rotkraut und Thüringer Klößen war dieser Gulasch ein wahres Fest für den Gaumen und das machen wir demnächst gewiss noch einmal!

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6 Antworten zu Dieser ungarische Gulasch…

  1. Heidi schreibt:

    Hallo Brotbäcker, habe Deinen tollen Blog über die Rezeptsuche im Internet gefunden und ab und zu habe ich Dich auch schon bei Brigitte (Cosmea) getroffen 🙂
    Am Wochenende ist es soweit und wir weihen unseren Ofen ein (bin jaa so gespannt) , da freue ich mich über jede Art von Infos und Rezepte über den Holzbackofen. Ich staune, dass Dein Ofen am nächsten Tag noch 120 Grad heiß war. Es ist gerade Mittagszeit und mein Magen fängt an zu knurren bei den leckern Fotos 😉
    Ich werd Deinen Blog nun öfter besuchen,
    bis bald,
    Heidi

  2. eibauer schreibt:

    ..toll!

    HBG
    eibauer

  3. Träumerle Kerstin schreibt:

    Oh klingt das lecker. Wobei mich das vorletzte Foto an selbstgemachtes Pflaumenmus erinnert.
    Herzliche Grüße von Kerstin.

  4. stellinger schreibt:

    Hallo Micha!

    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Der Gulasch sieht sehr würzig, kräftig und deftig aus. Bestimmt hat er Dir und Deiner Familie gut geschmeckt.

    LG Jürgen

    • Der Brotbaecker schreibt:

      Es ist wahrlich ein Genuss. Der unverdünnte Fleischsaft gibt dem Ganzen mit dem Rotwein und den Gewürzen wirklich eine spitzenmäßige Harmonie.

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