„Allein, allein…


…wieder allein…“ heißt es im Song der Dresdener Gruppe „Polarkreis 18“ – wir sind es leider auch wieder. Unsere liebe Emma hat uns nach einwöchigem Urlaub verlassen. Damit ihr Vati nicht so weit fahren musste, haben wir die Strecke geteilt und uns in der Erfurter Innenstadt getroffen. Eine – wie ich meine – von den schönsten deutschen Städten mit wunderbarer Architektur. So ein ausgiebiger Spaziergang macht natürlich hungrig. Während sich der Opa eine echte Thüriger Rostbratwurst… schmecken ließ, hat die Kleine bei ihrem allerersten Restaurantbesuch Pastinakenbrei gespeist. Offensichtlich war das auch sehr lecker, denn es konnte für die Emma nicht schnell genug gehen. Nach einem abschließenden Spaziergang über den Domplatz kam der schwere Abschied. Doch wir sehen uns zu Weihnachten wieder und freuen uns natürlich schon heute riesig darauf.
Euch wünsche ich eine schöne Woche
Der Brotbaecker

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9 Antworten zu „Allein, allein…

  1. Brigitte schreibt:

    Wie schnell die Kinder wachsen! Das beeindruckt uns auch immer wieder, wenn wir unsere Enkel besuchen. Und finden es schade, dass sie nicht gleich um die nächste Ecke wohnen.

    Schöne Impressionen hast du uns wieder vermittelt.

    Lieben Gruss (bin eben aus dem Urlaub zurück), Brigitte

    • Der Brotbaecker schreibt:

      Tja, das ist halt unser Los, dass die Kinder mit den Enkeln so weit weg sind. Ich tröste mich dann damit, dass es auch Eltern gibt, deren Kinder in fernen Ländern mit den Enkeln leben. Da haben wir ja immer noch eher die Möglichkeit des Wiedersehens.

  2. Karl-Heinz schreibt:

    Lieber Micha,
    schöne Bilder von Erfurt. Ich werde es wohl nie dahin schaffen, obwohl wir mit dem Gedanken spielen im kommenden Jahr mal wieder nach Deutschland zu fliegen. Aber im Januar geht es erst einmal nach California. Mal sehen ob wir das alles schaffen.
    Emma musste also wieder nach Hause reisen. Sie wird sehr schnell größer, denn die Zeit verfliegt und ich nehme an, dass ihr dann zu Weihnachten nicht all zu weit von meiner Schwester in Mainz sein werdet.
    Um Deine Frage zu beantworten. Hier in Arkansas brauchst Du keine Winterreifen, denn es ist fraglich, ob man hier unten im Süden überhaupt Schnee bekommst. Das war ganz anders als wir noch in und um Chicago wohnten, wo man garantiert einen strengen Winter mit Eis und Schnee bekommst. So haben sie gerade Schnee in Colorado bekommen, also in den höheren Lagen, wärend es bei uns noch um 20°C ist.
    So hatte ich in Illinois extra Räder mit Winterreifen für das Auto, die Wintereifen drauf hatten. Also wechselte ich einfach die Räder mit den entsprechenden Reifen um. In den guten alten Zeiten habe ich sowieso alle Servicearbeiten an den Auto vorgenommen – wozu habe ich meine Lehre bei einem Autohändler gemacht. Damals war es auch noch einfacher, aber heute habe ich garnicht mehr die notwendigen Werkzeuge dazu und ausserdem wird mir das einfach in meinem Alter zu viel. Allerdings an unserem Trecker und den Rasenmähern repariere ich fast noch alles selber.
    LG KH.
    LG KH.

    • Der Brotbaecker schreibt:

      Guten Abend Karl-Heinz,
      Weihnachten sind wir nicht in Mainz, Emma kommt mit ihren Eltern zu uns. Auch der Sohn wird mit seiner Freundin wird dasein, die Urgroßmutter sowieso. Also bei uns ist volles Haus zu Weihnachten.
      Am zweiten Weihnachtstag, abends kommen dann noch alle Freunde von unseren Kindern traditionsgemäß auf ein Treffen auf unserem Grundstück. Es gibt Glühwein und kleine Naschereien und die jungen Leute stehen an meinem Backofen und quatschen sich mal so richtig aus. Fast alle haben der Arbeit wegen die Heimat verlassen müssen und freuen sich, wenn sie eine Gelegenheit haben, sich hier zu treffen. Da stehen dann so um die dreißg Leute auf dem Grundstück. Ich habe große Freude daran sie mit kleinen Naschereien zu bewirten, wobei bei den Getränken fast jeder auch selbst etwas mitbringt. Meine Frau freut sich ebenfalls sehr, denn die meisten waren ihre Schüler und so erfährt sie, was aus den jungen Leuten so alles geworden ist und wie sie in der Welt zurecht kommen. Voriges Jahr bekamen wir von den jungen Leuten einen schönen Geschenkkorb als Dankeschön dafür, dass sie hier schon seit ca. 6 Jahren ununterbrochen zu Gast sein dürfen. Das war uns eine riesiege Freude, zumal wir das nicht erwartet haben!

  3. Irmi schreibt:

    Danke für Deinen Besuch bei mir am Neckarstrand. Mir gefällt es hier auch serh gut und ich werde dich öfter besuchen kommen. Daher verlinke ich Dich. Du hast doch nichts dagegen?
    Und nebenbei bemerkt. Erfurt, Eisenach und Wittenberg stehen auch auf meinem Besuchszettel. Mal sehen, wann es realisierbar ist.
    Liebe Abendgrüße schickt Dir
    irmi

  4. esmee schreibt:

    Heule nicht, Weihnachten kommt immer ganz plötzlich und damit dann ja auch das Emmalein. :)))

  5. Träumerle Kerstin schreibt:

    Hihi – schon wieder war der Jürgen vor mir da 🙂
    Oh man, schon wieder leckere Sachen bei Dir und mir schmerzt der Kiefer, mag noch gar nicht an Essen denken. War heut beim ZA, der kranke Zahn gibt keine Ruh.
    Emma ist ein süßer Spatz. Und bis Weihnachten ist es nicht mehr sooo lang.
    Liebe Grüße von Kerstin.

  6. stellinger schreibt:

    Hallo Micha,

    . . . und schon steht auf meinem Zettel eine weitere Stadt, die der Besichtigung harrt.
    Emma scheint ein kleines Leckermäulchen zu sein — wie alle Kinder in dem Alter.

    Dir auch eine schöne Woche
    und herzl. Grüße

    Jürgen

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