Hokkaidokrübissuppe

Zutaten:

  • einen entkernten Hokkaidokürbis
  • etwa 1 l Gemüse-/Fleischbrühe
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Messerspitze Chilli, je nach Geschmack
  • 4 EL Schmand
  • 1 EL frischer Schnittlauch
  • Kürbiskernöl und Kürbiskerne zum Garnieren
  • Salz (Spezies nehmen Fleuer de Sel, alle anderen nehmen Salz)
  • frisch gemahlener, weißer oder schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Kürbis waschen, teilen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die ungeschälten Kürbisstücke mit wenig Wasser ca. 15-20 Minuten weich garen, gelegentlich umrühren. (Vorsicht, dass nix anbrennt!) Mit der Gemüsebrühe aufgießen und den Knoblauch, Ingwer, Chilli zugeben. Die Suppe pürieren („Flotte Lotte“ oder Pürierstab) und mit Salz und Pfeffer abschmecken, nochmals erwärmen, nicht kochen! Die heiße Suppe mit Schmand, Schnittlauch, den Kürbiskernen und dem Kürbiskernöl garnieren.

Geheimtipp: Anstelle der Kürbiskerne kann man mit Zugabe von Croutons oder ausgelassenen Schinkenspeckwürfeln leicht varieren und es schmeckt ebenfalls sehr lecker!

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5 Antworten zu Hokkaidokrübissuppe

  1. Der Brotbaecker schreibt:

    Im Übrigen wird die Brühe von uns selbst gekocht, deshalb ist da auch entsprechendes Suppengemüse mit verarbeitet.
    Durch Kollegen, die hier aus irgendwelchen Gründen nicht kommentieren wollen :-(, habe ich noch als Tipp bekommen, dass sie Möhren in der Brühe weichkochen und mit dem Kürbis pürieren! Ich denke, dass das dem Rezept noch einen zusätzlichen Pfiff gibt.
    Also, probierts aus!

  2. Jörg schreibt:

    Ein richtiger Schritt zur richtigen Zeit! Das Rezept für die Kürbissuppe ist sehr gut!

  3. Moviesteve schreibt:

    Gestern ebenfalls ausprobiert und für gut befunden. 🙂
    Lediglich auf das Kürbiskernöl kann man für meinen Geschmack verzichten. Sonst aber sehr bekömmlich.

  4. Der Brotbaecker schreibt:

    Guten Abend Brigitte,

    diesmal war meine Frau die Köchin, also die Lorbeeren bitte nicht bei mir lassen!
    Sie hat sich umfangreich belesen und aus vielen Rezepten das daraus gemacht, was ihr am schmackhaftesten erschien. Sicher kochen das viele andere genauso oder ähnlich! Ich war auf jeden Fall begeistert, denn es war wirklich toll gelungen! Und für uns war es die erste aber deffinitiv nicht die letzte Hokkaidokürbissuppe.

  5. Brigitte schreibt:

    Hallo Micha,

    erst mal recht herzlichen Dank für deine Worte zu meinem letzten post. Wie sich herauskristallisiert, denken viele so. Was an sich unsere Meinung bestätigt!

    Nun zu deiner Suppe! Wir haben sie heute mittag ebenfalls gekocht und gegessen. Und anschließend gab es einen Kuchen mit Sahne, jawohl. Versunkene Pflaumen, noch warm, super.

    Die Croutons in der Suppe sind bei uns ein Muss. Aber auch die ausgelassenen Schinkenspeckwürfel sind sehr fein! Was ich vergessen hatte, das war der Ingwer, und der gehört ebenfalls rein, wie du als Chefkoch gewusst hast.

    Euch einen schönen Sonntag, Brigitte

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